Mit Kühlflüssigkeit in Rohren konnte man Wärme weg leiten
Der Amerikaner Jacob Perkins ist der Erfinder des Kühlschranks.
1834 baute er ein Kühlgerät, das kühlte, indem Äther in Kühlschlangensysteme gepumpt wurde.
In diesem System saugten der Äther durch Druckunterschiede Wärme in einem Teil des Systems auf, und in einem anderen Teil gab er die Wärme wieder ab. Das Gerät konnte bis zu minus 20 runterkühlen.
Das Prinzip von Perkins Kühlgerät wurde von einem amerikanischen Arzt namens John Gorrie weiterentwickelt. Er baute 1844 ein Gerät zur Abkühlung der Luft in einem Krankenhaus mit an Gelbfieber erkrankten Patienten.
1876 erfand der deutsche Ingenieur Carl von Linden eine Methode, ein Kühlmittel zu benutzen, das abwechselnd flüssig und dann wieder gasförmig war. Das Kühlsystem ähnelte dem, was wir heute haben.